Die Coaching-Ausbildung besteht aus folgenden Einheiten:
- dem eigenen Coachingsprozess
- der Vermittlung von Inhalten über NLP, Provokatives Coachen,
Systemische Arbeit, Arbeit mit Rollenspielen, Gestaltarbeit
- Supervision bei reellen Coachings des Lehrcoaches
- eigene Coachings mit Supervision durch den Lehrcoach
- Gruppensupervision
Die Ausbildung besteht aus folgenden Einheiten:
Eigener Coachingsprozess
Inhalte:
- Biographischer Rückblick
- Erarbeitung eigener Kompetenzen
- Erarbeitung eigener Spezialisierungen und Marktpositionierung
Der Prozess besteht aus 7 Terminen zu je zwei Stunden, alternativ 2 Tage am Stück.
Der Teilnehmer willigt in die Anwesenheit anderer Ausbildungsteilnehmer ein.
Vermittlung von Inhalten:
über NLP, Provokatives Coachen, Systemische Arbeit,
Arbeit mit Rollenspielen, Gestaltarbeit
Die Vermittlung von Inhalten erfolgt über Internet, Vortragsvideos, Mail und Literaturempfehlungen.
Supervision bei reellen Coachings des Lehrcoaches:
Begleitung von reellen Coachingsituationen durch die Teilnehmer. Anzahl der zu begleitenden Stunden: minimal 15 Stunden. Am Ende eines jeden Termins findet eine Auswertung mit dem Coach und dem Teilnehmer statt (jeweils die gleiche Anzahl von Stunden wie die Anzahl von Begleitstunden).
Eigene Coachings mit Supervision durch den Lehrcoach:
Begleitung der reellen Coachings der Teilnehmer durch den Lehrcoach. Anzahl der zu leistenden Coachingstunden mit Supervision: 15. Am Ende eines jeden Termins findet eine Auswertung mit dem Coach und dem Teilnehmer statt (jeweils die gleiche Anzahl von Stunden wie die Anzahl Begleitstunden).
Gruppensupervision:
Halbjährliches Supervisionstreffen für alle Teilnehmer, ungeachtet des Ausbildungsstandes.
Vorteile:
Individuelle Ausbildung. Der TN steigt ein, wann er will und schließt seine Ausbildung ab wann er will und kann, unabhängig von festen Terminen, dadurch maximal flexibel bleiben. Beim eigenen Coachingprozess werden die Kernkompetenzen und die zukünftige Marktpositionierung ermittelt. Darauf abgestimmt folgen die Begleit- und Supervisionstermine. Die Vermittlung von Inhalten erfolgt außerhalb der Trainingszeiten. Auch hierdurch werden Flexibilität und die räumliche Unabhängigkeit gefördert. Letzteres wirkt sich positiv auf Reise- und Aufenthaltskosten aus.
Am Ende ist der Teilnehmer maximal auf die Praxis vorbereitet, auch hinsichtlich seiner zu vermarkten Kernkompetenzen. Er hat einen guten Einblick von die wahre Praxis, jenseits des Trainingsraumes.
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